Selbsthilfegruppen

... für Schwerhörige im Münsterland

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Veranstaltungen

E-Mail Drucken

Selbsthilfekontaktstelle Münster

Wochenendseminar

Termin: Samstag/Sonntag, 27./28.10. 2012 - Sa.10.00 – 18.00 Uhr / So.10.00 – 14.00 Uhr

Kosten: 45,-€

Erwartungen in und an Selbsthilfegruppen In Selbsthilfegruppen treffen die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Erwartungen aufeinander. Der Eine möchte sich ausschließlich mit der eigenen Thematik beschäftigen oder einen geselligen Abend mit Gleichgesinnten verbringen. Ein Anderer hat zugleich das Bedürfnis, eine breite Öffentlichkeit zu informieren oder durch Fachvorträge tiefer in die Materie einzusteigen. Auch an die Organisation der Gruppe können unterschiedliche Erwartungen gestellt werden. Etwa die Frage, ob es ein loses Zusammentreffen oder ein ingetragener Verein mit festen Strukturen sein soll. Über die Erwartung jedes einzelnen Mitglieds muss in der Gruppe ein ständiger Austausch stattfinden. weiterlesen

LWL

Mensch oder Monster?

Behinderung in der Filmgeschichte
2. bis 26. September 2012
Zwei Vorträge und sechs Filmforen im Cinema Münster

Im Rahmen der Reihe Drehbuch Geschichte veranstalteten der Geschichtsort Villa ten Hompel, das Cinema und das LWL-Medienzentrum für Westfalen im September zwei Filmvorträge und sechs Filmforen zum Thema "Behinderung" - von der Frühzeit des Films bis zu den aktuellen Debatten um Inklusion.

Wie kaum ein anderes Medium können Spielfilme für das Prinzip der Wertschätzung von Vielfalt und die Förderung aller nach ihren individuellen Bedürfnissen werben und damit Botschafter der Inklusion sein. Andererseits findet auch die bis in die Gegenwart reichende gesellschaftliche Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen im Medium Spielfilm eine anschauliche Spiegelung.

Diese Reihe zeigt Filme, in denen Behinderte vor allem Projektionen dämonischer Schreckensphantasien oder Objekte sentimentaler Mitleidserzählungen sind oder die gar – wie der deutsche UFA-Spielfilm "Ich klage an" – für das "Euthanasie"-Programm der Nationalsozialisten werben, den Massenmord an Menschen mit Behinderungen. Am Ende werden neuere Filme präsentiert, in denen die gesellschaftliche Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen bzw. psychisch Kranken kritisch reflektiert wird und diese Menschen als selbstbestimmte Subjekte in den Blick rücken.

Die Filmpräsentationen werden jeweils umrahmt von einer kurzen Einführung und einer anschließenden Diskussion mit Referenten/innen zum jeweiligen Themenbereich.

Gesamtprogramm als pdf

 

Überall dabei - Das inklusive Filmfestival der Aktion Mensch

Kaum etwas ist spannender als der Mensch selbst – ihn zu beobachten und über ihn zu sprechen. Die sechs Filme von "überall dabei", dem fünften Filmfestival der Aktion Mensch, machen den Menschen selbst zum Thema: Wie kommunizieren wir, wie nehmen wir die Welt wahr, wie überwinden wir die oftmals gleichen Hürden mit unterschiedlichen Fähigkeiten? Aber auch: Wie entwickeln wir uns weiter, wie verändern wir uns und unsere Gesellschaft?

Das Filmfestival „überall dabei“ der Aktion Mensch zeigt von September 2012 bis Mai 2013 in 40 deutschen Städten Beiträge, die Inklusion, also das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, zum Thema machen. Das in Europa größte Festival seiner Art findet bereits zum fünften Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft von Schlagersänger und Diplom-Pädagoge Guildo Horn. In den vergangenen Jahren hat es bundesweit mehr als 200.000 Menschen in die Kinos gelockt und so die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung gefördert.

Die nun ausgewählten sechs internationalen Dokumentar- und Spielfilme stellen Menschen in den Mittelpunkt, deren Leben sich wandelt und die unterschiedliche Hürden überwinden müssen. So beschäftigt sich die Dokumentation „Mensch 2.0“ von Basil Gelpke und Kult-Regisseur Alexander Kluge mit der Frage, inwieweit Roboter als Ebenbild des Menschen, als Hilfe im Alltag oder gar als neuer Körper betrachtet werden können. Die australische Produktion „Rachels Weg. Aus dem Leben einer Sexarbeiterin“ beschreibt den Kampf einer Prostituierten für die sexuellen Bedürfnisse ihrer Kunden mit einer Behinderung. „Wir haben bewusst eine Filmauswahl zusammengestellt, die zum Nachdenken anregt, Hoffnung macht und Spannung erzeugt, aber auch provoziert. Wir wollen damit die Diskussion zu den Themen Inklusion, Vielfalt und Veränderung in Deutschland verstärken“, sagt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch. weiter

 

Aktuelles

Neue Beiträge und Veranstaltungen

SHG-Gruppentreff Münsterland
Sa. 06.07.13,15:00 Uhr
     
Kabarett in Senden

Besucher seit März 2010

HeuteHeute3
GesternGestern33
diese Wochediese Woche189
diesen Monatdiesen Monat1042
gesamtgesamt34403